Über die AG Gentechnik

Demo gegen Gentechnik 2010 in Osnabrück

Gruppentreffen:

Die AG trifft sich am zweiten Mittwoch eines jeden Monats in der Bürgerwache am Siegfriedsplatz, um 19.30 h, der Raum wird im Eingangsbereich der Bürgerwache jeweils angezeigt.


Menschen, die die dringende Notwendigkeit zum gesellschaftlichen Widerstand gegen diese moderne Form totalitärer Entmündigung und Bevormundung erkannt haben oder die bereit sind, diese zu erkennen, oder die mithelfen wollen, daß die Bürger und politischen Verantwortlichen Bielefelds sie endlich zur Kenntnis nehmen, sind herzlich willkommen.

Unser Ziel ist ganz klar die gentechnikfreie Region Bielefeld.

GenTechnik geht uns alle an: Auch Bielefeld muß Flagge zeigen und die eigenen diversen an der Nahrungskette beteiligten Berufsgruppen sowie diejenigen der angrenzenden Gemeinden in NRW und OWL vor der irreparablen gentechnischen Verseuchung und Zerstörung unserer Welt, die sich bisher nach den Regeln der natürlichen Evolution herausgebildet hat, bewahren.

Ganz besonders müssen natürlich auch alle Bielefelder Bürger davor geschützt werden, zu Versuchskaninchen einer genetischen Pfuscherei zu werden. Dies gilt umso mehr für Menschen in abhängigen Lebenslagen, d. h. die sich ihre Nahrungsmittel nicht selber aussuchen oder zubereiten können, sondern auf Kost durch öffentliche Kantinen oder Verpflegung von Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Hospitäler, Altenheime, öffentliche Verwaltungseinrichtungen u.a.m.) angewiesen sind. Es muß ausgeschlossen werden, daß im geheimen Experimente mit Genfood z. B. an Kranken oder Kindern durchgeführt werden.

Und Bielefeld soll endlich Solidarität mit den Kommunen üben, die bereits den Mut und die Einsicht in die Gefahren dieser Hochrisiko-Technik gezeigt haben. (gw)

Kontakt zur Gruppe:

kein-transgen(at)gmx.de (Gerd)

Film-Trailer: "Gekaufte Wahrheit"

Das (Die Landwirtschaft und Nahrung), was wir nicht  wollen
 
versus
 
Das, was wir für unsere Nahrung und Natur wollen.

Film-Trailer "Der Bauer und sein Prinz"

GMO A Go Go! (Englisch)

Dieses umfassende Lehrvideo demonstriert die ganze Palette an Greueln, die mit der Grünen Gentechnik daher kommen in so einer zynischen Art, wie wir sie von den Unternehmen erwarten müssen, die partout nichts von unheilvollen Effekten wissen wollen.

Reader: GMO Myths and Truths (englisch)

Altered Genes - Twisted Truth

Dieses Buch enthüllt endlich die ganze Palette an Lügen und Fehl-Darstellungen, die die Befürworter von Gen-Nahrungsmitteln stur an der Wahrheit vorbei immer noch verbreiten.
Der Autor Steven Druker hat übrigens Monsanto aufgefordert, sein Buch zu widerlegen, wenn diese Firma weiter ihre Version der Wirklichkeit der Menschheit als Wahrheit verkaufen will (Link).

Vortrag Werner Müller: Heimspiel für die Industrie

Dieser Vortrag macht deutlich, dass noch kein einziges der bisher zugelassenen GVO in EU überhaupt jemals ordnungsgemäß nach den bereits bestehenden Richtlinien etc. auf Unbedenklichkeit überprüft worden ist. Das betrifft auch die Zeit, in der Herr Prof. Schiemann (JKI) bei der EFSA war. Stattdessen suchen Behörden und ihre Vertreter wie Herrn J. Schiemann ständig und nahezu ungeniert, diese Vorgaben zu unterlaufen und endgültig auszuhebeln – unter anderem ganz besonders zuungunsten der Rechte und essentiellen vitalen Interessen der Verbraucher auf gesunde Nahrung und auf Unversehrtheit und Schutz vor zu erwartenden Schädigungen.

-> Link zu den Vortragsfolien

-> Link zur Videoaufzeichnung

Vortrag Jörg Bergstedt: Monsanto auf Deutsch

Über Seilschaften zwischen Firmen, Behörden, Lobby und Forschung in der deutschen Agro-Gentechnik.


-> Link zu den Vortragsfolien

Link zur Videoaufzeichnung (-> Teil 1, -> Teil 2, -> Teil 3)

Texte zum Thema Gentechnik

Texte 2016

  • Hintergrund zur Arpad Pusztai Studie von 1998:  Es ist bereits mehr als 15 Jahre zu spät für eine Entschuldigung bei einem der bedeutendsten Experten für die Lebensmittelsicherheit ... aber sie wird immer aktueller: Link
  • Angeblich ist die Cornell Universität mit Spenden-Geldern von der Bill & Melinda Gates
    Stiftung und mit Unterstützung ausgesuchter Journalisten dabei, [die] Märchen der
    GVO-Industrie zugunsten von Biotechnik und Agrar-Geschäfts-Firmen zu untermauern: Link
  • Dieser ausgezeichnete Artikel ist ein Muß für jeden Befürworter oder Skeptiker der angeblich präzisen neuen Techniken der Gen-Editierung. Für erstere, weil er Sinn für sie macht, und für letztere, weil er ihnen wertvolle Munition in die Hand gibt, um die Propaganda der Händler von schönen Reden herauszufordern: Link
  • Dieser überaus interessante Strategie-Artikel legt kurz und deutlich dar, wie der Widerstand gegen GVO jetzt vorzugehen hat, um zu einem erfolgreichen Ende zu gelangen: Link
  • In der Huffington Post erklärt Peter Melchett, dass die gentechnische Veränderung eine veraltete Technik ist, deren Ende bevorsteht: Link
  • Steve Druker fordert Monsanto in einem offenen Brief heraus, sein Buch "Altered Genes - Twisted Truth" zu widerlegen: Link
  • Auch Gen-Editierung hat Nebenwirkungen: Link
  • Janet Cotter und Ricarda Steinbrecher erklären in ihrem Text, warum auch sogenannte "Gen-Editierung" als gentechnische Veränderung betrachtet und reguliert werden muss: Link
  • Der Software-Ingenieur Stephen Wilson erläutert in seinem Text "Wir sind noch nicht für Gentechnik vorbereitet" wie wenig kontrolliert  und chaotisch gentechnische Veränderungen im Vergleich zur Software-Entwicklung ablaufen: Link
  • Der Jurist Steven M. Druker, Anwalt für Öffentliche Interessen und Autor des
    Buches "Altered Genes, Twisted Truth" entlarvt die Fiktionen, die bei der
    Diskussion mit dem GVO-Befürworter Robert Wagner bei der [Fernsehsendung]
    "The Agenda" des TV-Ontario genährt wurden: Link
  • Dr. Christian Vélot berichtet über eine internationale Konferenz zur Bewertung von GVO und Pestiziden und fordert einen neuen Typ von Beteiligungs-Forschung: Link
  • Dr. Jim Roach führt in einem Artikel aus, dass gentechnisch veränderte Nahrungsmittel eine Plage für die Gesundheit sind. Die deutsche Übersetzung des Artikels gibt es hier.

Texte 2015

  • Jetzt ist es raus: Monsanto betrügt seit über 35 Jahren die Welt über die Gefahren durch Glyphosat (Link). Kurz zuvor war die Studie von Seralini (2012) zur Giftigkeit von Roundup auf Leber und Nieren in einer neuartigen Untersuchung bestätigt worden (Link). Die Situation ist sehr brenzlig für die Konsumenten, denn die Glyphoat-Rückstände in Gen-Pflanzen werden gar nicht erfasst (Link).
  • Belinda Martineau begründet aus wissenschaftlicher Sicht, dass die gentechnische Veränderung sich sehr von traditioneller Züchtung unterscheidet: Link
  • Unter dem Titel "Wie GVO die Nahrungsmittel-Versorgung übernahmen" interviewt Dr. Mercola den Autor Steven Druker. Im Interview werden wesentliche Hauptpunkte aus Drukers Enthülungsbuch "Altered genes, Twisted Truth" in Kürze dargestellt: Teil 1 und Teil 2 des interviews sind beide in übersetzter Fassung verfügbar: Link zu Teil 1 / Link zu Teil 2
  • In einem Artikel, der in einer Sonderausgabe über Monsanto in der Zeitschrift The Internationalist veröffentlicht wurde, untersucht Claire Robinson, wie Monsanto und die GVO-Lobby mit Wissenschaftlern umgehen, die die Sicherheit von GVO-Nahrungsmitteln kritisch bewerten: Link
  • Monsanto unterhält „eine ganze Abteilung“, die darauf spezialisiert ist, wissenschaftliche Tatsachen im Sinne des Konzerns zu verdrehen und gentechnikkritische Wissenschaftler zu diskreditieren, wie ein Monsanto-Wissenschaftler jetzt auf einer öffentlichen Versammlung enthüllte: Link
  • Ein Landwirtschaftsberater erklärt, die Behauptungen über die Sicherheit von Genfutter für Tiere seien irreführend: Link
  • Dieser Artikel räumt endgültig damit auf, dass bestimmte Herbizide keine Auswirkungen auf das Hormon-System haben. Er macht klar: Sie sind unsicher bei jeder Dosis.
  • Der Mediziner David Schubert warnt vor einer Gesundheitskatastrophe durch Gen-Nahrung: "Das kommende Desaster durch die Nahrung"
  • Die große Idee, von der die GVO-Hersteller wollen, daß wir sie glauben sollen, ist, daß nur sie genügend Nahrung für die Zukunft erzeugen können.
    Absoluter Basis-Text für alle Engagierten nicht nur in der Gentechnik-Bewegung - sondern für alle Bewegungen für regionale, ökologische und wirklich nachhaltiger Nahrungs-Kultur, und unerlässlich für alle, die positive gesellschaftliche Veränderungen anstreben: Dr. Jonathan Lathams Aufsatz "Wie der große Krieg um die Nahrung gewonnen werden wird"
  • Buchvorstellung gemeinsam mit Jane Goodall: "Jane Goodall tut sich mit USA-Anwalt zusammen, um den Betrug von Regierung und Wissenschaft über Gen-Nahrung aufzudecken" und dazu auch ein offener Brief der Allianz für Bio-Integrity an die Royal Society, die Gesundheitsgefahren durch Genfood einzugestehen
  • Wer sagt, GVO seien sicher? Und wer sagt, dass sie es nicht sind? Meldung von GMWatch vom 09.12.2014
  • Das letztendliche absolute TOP-Argument gegen riskante Experimente mit Gentechnik in der Landwirtschaft: Die Welt hat mehr als genug zu Essen ... Helft mit, die Menschheit von dieser Lüge zu befreien! Kommentar von Claire Robinson: "Wie der große Krieg um die Nahrung gewonnen werden wird"

Texte 2014

Ältere Texte

Links zum Thema Gentechnik

  • Der Verein Testbiotech führt eine Datenbank über in der EU zugelassene gentechnisch veränderte Pflanzen und legt ihre bereits bekannten Risiken offen
  •  
  • Der Bund für ökologische Lebensmittelwirtschaft hat kürzlich die Studie "Risiken mit amtlichem Siegel" von Dr. Felix Prinz zu Löwenstein veröffentlicht, die Mängel bei der Zulassung gentechnisch veränderter Pflanzen behandelt.
  •  
  • Das Forum für internationale Agrar-politik hat eine Briefaktion gestartet, um den Import von Futtermitteln zu verbieten, die mit Gen-Soja versetzt sind. Mit ein paar Klicks kann man den Lobbybrief mit unterzeichnen.
    Lobbybriefaktion an Ministerin Ilse Aigner

  • Percy Schmeiser, Bauer und Saatgutzüchter aus Kanada wurde weltweit zum Symbol für den Widerstand gegen die brutalen Methoden des internationalen Saatgutmultis Monsanto, die Bauern einzuschüchtern oder sich gefügig zu machen. Percy Schmeiser on Tour 
  •  
  • Über 70 Prozent der deutschen Verbraucherinnen und Verbraucher wollen keine Gentechnik auf ihren Tellern. Das sehen BürgerInnen fast aller EU-Länder genauso. Eine Initiative des BUND die auf die freiwillige Verpflichtung von Landwirten, Politikern, Kommunen und Bürgern setzt ist: Gentechnikfreie Regionen in Deutschland 
  •  
  • Zur Unterstützung derjenigen, die sich in Stadt und Land für die Sicherung der gentechnikfreien Landwirtschaft und Ernährung engagieren haben Umwelt-, Wirtschafts-, Verbraucher und Bauernverbände gemeinsam den Informationsdienst Gentechnik ins Leben gerufen. Auf der Internetseite stellt der Informationsdienst täglich aktuelle Nachrichten zur Agro-Gentechnik bereit und speziell die Meldungen aus den Regionen. Sie finden dort zahlreiche Argumente und Aktionsmöglichkeiten für eine gentechnikfreie Landwirtschaft und Ernährung, aber auch konkrete Informationen zur praktischen Umsetzung einer gentechnikfreien Landwirtschaft, Beiträge, die sich kritisch mit den Pro-Gentechnik-Argumenten auseinandersetzen oder wissenschaftliche Studien zu fachspezifischen Themen. Informationsdienst Gentechnik
  •  
  • Seit ihrer Gründung 1959 durch Carl Friedrich von Weizsäcker und weitere prominente Atomwissenschaftler, die sich zuvor als "Göttinger 18" öffentlich gegen eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr ausgesprochen hatten, fühlt sich die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) der Tradition verantwortlicher Wissenschaft verpflichtet. In der VDW sind rund 400 Natur-, Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen versammelt, so dass ein weites Spektrum von Themen kompetent behandelt werden kann. Mit den Ergebnissen ihrer Arbeit wendet sich die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler ebenso an eine interessierte Öffentlichkeit wie an Entscheidungsträger auf allen Ebenen von Politik und Gesellschaft. Unter Aktuelles findet man dort einen Offenen Brief an den EU Kommissar Dimas: Keine Freigabe gentechnisch veränderter Pflanzen! und einen Appell  zum Thema Pflanzenkraftstoffe.  VDW 
  •  
  • Auch Greenpeace hat ein Dossier zum Thema Gentechnik, indem aufgezeigt wird, "dass diese Risikotechnologie Gefahren für unsere Gesundheit und Umwelt mit sich bringt: Fremde Gene in Lebensmitteln können neue Giftstoffe und Allergien verursachen. Der Anbau von Gen-Pflanzen gefährdet die biologische Vielfalt und führt zu einem vermehrten Pestizideinsatz." Greenpeace Gentechnik Dossier Vom Mellifera e.V. - Vereinigung für wesensgemäße Bienenhaltung, die sich in der Entwicklung und Erprobung nachhaltiger ökologischer Konzepte für die Imkerei engagiert, gibt es die Kampagnenseite "Bienen und Agro-Gentechnik". Zitat: "Anlässlich der Klagen von Imkern und Speisemaisanbauern gegen den illegalen Anbau des gentechnisch veränderten Mais MON 810 ist hier eine neue Internetplattform entstanden. Sie erhalten Informationen über den Fortgang der Klagen und die Situation der blütenbestäubenden Insekten im Zusammenhang mit der Agro-Gentechnik." Kampagnenseite "Bienen und Agro-Gentechnik
  •  
  • Beim Bundesamt für Verbraucherschutz gibt es das Öffentliche Standortregister, in dem man nachschauen kann welche Gentechnik Flächen angemeldet wurden! Standortregister - Gentechnik - Flächen 
  •  
  • Die Website GmWatch liefert Nachrichten zur gentechnischen Veränderung von Nahrung und Natur aus der ganzen Welt. Hier erhalten Sie den Überblick über die Vorgehensweisen der BIO-Industrie (Biotechnology Industrial Organisation), die Ausweitung negativer Folgen durch den Anbau und den Konsum von Genfood und - ganz wichtig - über den globalen Widerstand der Menschheit gegen kommerzielle Frankensteinsche Kreationen, die nun wirklich nichts auf den Feldern noch auf unseren Tellern und erst recht nicht in unseren Körpern zu suchen haben. Das Schöne an dieser Webseite: sie bietet den Monatsrückblick auch auf Deutsch an.
  • Ebenfalls von GmWatch aufgesetzt ist eine Website namens NEEDGM?, die fragt, ob gentechnische Veränderung überhaupt nötig ist und auf der die Erfolge der Pflanzenzüchtung ohne gentechnische Veränderung erklärt werden. Die Ankündigung zur Website ist auch in deutscher Sprache verfügbar.
  • Während (fast) alle ständig vom Wetter reden, führen die Imker Deutschlands einen Kampf um Erhalt einer gentechnikfreien Umwelt und gentechnikfreier Lebensmittel.  Bislang machen die großen Medien einen Bogen um die skandalösen Vorgänge,  die dieser Berufsgruppe und ihren Nutztieren - das drittwichtigste landwirtschaftliche Nutztier ist die Honigbiene! - angetan werden. Noch ist den meisten Menschen nicht klar, daß diese Entrechtungen und (teils kriminellen) Verletzungen von Berufs- und Grundrechten an uns allen verübt werden Auch die Imker aus dem nordrheinwestfälischen Lünen wehren sich gegen die gentischen Übergriffe der Chemie-Multis, u.a. mit einer hervorragend übersichtlichen Seite.
  • Das ZDF sendete in der Reihe "zoom" vor einiger Zeit die Dokumentation "Das Stille Gift - Wenn Pestizide krank machen", die inzwischen noch in der Mediathek des ZDF zu finden ist.
  •  

 

Songs zum Thema Gentechnik

NEUIGKEITEN

12.07. - Bericht vom grossen CETA-Spektakel mehr

TERMINE

01.09
BI: Antikriegstag mehr

03.09
BI: Blumen für Stukenbrock mehr

06.09
BI: CETA contra Grundgesetz mehr

08.09
BI: Sozialkonferenz mehr

14.09
Plenum Attac Bielefeld mehr

17.09
Köln: Demo gegen TTIP und CETA mehr

20.09
Brüssel: Demo gegen CETA (Bus aus Bielefeld) mehr

23.09
Plenum Attac Herford mehr